Botschaft vom 25. Juni 2017

Liebe Kinder! Heute möchte ich euch für eure Beständigkeit danken und euch aufrufen, dass ihr euch dem tiefen Gebet öffnet. Das Gebet, meine lieben Kinder, ist das Herz des Glaubens und die Hoffnung in das ewige Leben. Deshalb, betet mit dem Herzen bis euer Herz mit Dankbarkeit Gott dem Schöpfer singt, der euch das Leben gegeben hat. Ich bin mit euch, meine lieben Kinder, und ich bringe euch meinen mütterlichen Segen des Friedens. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

Dank für unsere Beständigkeit

Unsere liebe Mutter dankt uns für unsere Beständigkeit. Sie ist froh, dass wir einen Weg mit Jesus gehen, dass wir uns für ihre Worte interessieren. Sie ist dankbar, weil sie nicht will dass die Menschen verloren gehen. Wenn sich jemand für Jesus entscheidet und einen Weg an der Hand Marias geht, ist es für den Teufel schwer, diesen Menschen Jesus und Maria wieder zu entreißen. Maria ist froh, wenn wir uns auf den Weg machen. Dann  muss sie nicht zusehen, wie wir in unser Unglück laufen.

Das Herz unseres Glaubens

Sie führt uns weiter zum Herzstück unseres Glaubens: dem Gebet. Wenn wir beten, antworten wir Gott. Wenn wir versuchen zu beten, hoffen wir, dass Gott ist, dass Gott existiert, dass es ein Du gibt auf der anderen Seite der (Gebets-)Leitung. Wir können nur hoffen. Und mit Gott zu gehen bringt uns auch dem übernatürlichen Leben nahe, welches ewig ist. Zu hoffen auf eine Ewigkeit, die für uns als etwas gutes bereitet worden ist, bleibt oft schwierig. Die Menschen brauchen immer Zeichen, um Glauben zu können. Es muss etwas empirisch (mit den Sinnen) greifbar sein von dieser Ewigkeit, damit man sich daran festhalten kann, damit man überhaupt an sie glauben kann. Wie kann uns ein Stück Ewigkeit zugänglich werden? – nur durch das Gebet. Maria nennt es, „das Gebet mit dem Herzen“. Das ist der Weg, auf dem Gott uns stärken möchte, die Art und Weise wie er mit uns verbunden sein will.

Durch Hoffnung zum Frieden gelangen

Durch das Gebet wird Gott in unserem Leben einen festen Platz bekommen. Er wird dadurch anfangen können, in uns Veränderung zu bewirken und damit in unserem Leben wirken. Es braucht diesen Ort der Gnade, diesen Ort, wo wir mit Gott verbunden sind, damit all das Gute, was Gott uns schenken möchte in unser Leben ausstrahlt.
Das Gebet wird uns Frieden schenken, weil Gott in sich ruht. Und wenn wir mit Gott sprechen, strahlt etwas von seinem Frieden, seiner Wärme, von seiner Zärtlichkeit auf uns ab. Das wird uns zu friedvollen Menschen machen. Genau das ist es, was Maria meint, wenn sie uns mit „dem Segen des Friedens“ segnet.
Für das alles betet euer
Andreas